Weiterbildung Sonderpädagogik

Zusammenarbeit im integrativen Setting

17. März 2012 / Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich

Tagung

Unterrichtsbezogene Kooperation stellt eine Möglichkeit dar, den Umgang mit heterogenen Gruppen für die Lehrpersonen und die Schüler und Schülerinnen gewinnbringend zu meistern. Die Tagung soll diese Art der Kooperation zwischen Regellehrpersonen und Personen schulischer Heilpädagogik aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

www.hfh.ch

Städterätsel (klassenübergreifend)

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Zuletzt geändert: 24. April 2006 - 12:00 / Kommentare (0)

Das Städterätsel wurde für den Englischunterricht der 2. Sekundarklassen Stufe A geplant. Es soll den Schüler/-innen Erfahrungen mit selbst gestellten Suchaufgaben im Internet ermöglichen, setzt dabei aber eigene Suchstrategien der Schüler/-innen voraus. Als Nebeneffekt können landeskundliche und geographische Gegebenheiten auf herausfordernde Weise bearbeitet werden. Der Wettbewerbsgeist entwickelt sich intrinsisch, da schnell der Anspruch entsteht, den Kolleg/-innen eine nicht allzu einfach zu lösende Aufgabe zu stellen, wobei die Formulierungen möglichst kurz zu halten sind. Spass ist garantiert!

DETAILS

Eintrag durch Pädagogische Hochschule ZH
Autoren/Autorinnen Roger Bircher
Kanton Zürich
Erfasst 13. Januar 2011 - 15:56
Betriebssytem Plattformunabhängig
Benötigte ICT Umgebung Internetbrowser
ICT Voraussetzungen der Klasse Mittlere Kenntnisse
Pädagogisches Vorgehen Plan-, Lern-, Schulspiel
Schulstufe Fachmittelschulen
Kaufmännische Berufsfachschulen
Tertiärstufe
Weiterbildung Sonderpädagogik
Schulfächer Geografie
Medien und ICT
Geschichte
Deutsch
Englisch
Staatskunde
Lernziele fachlich: Die Schüler/innen können in wenigen engli. Sätzen eine als Rätsel abgefasste Beschreibung einer Stadt, die im Internet zu finden ist, formulieren. sozial: Die Schüler/innen arbeiten in zufällig gebildeten 2er-Gruppen Nach dem Rätsellösen sind sie in der Lage, den Mitschüler/innen eine faire Rückmeldung zu geben. ICT: Die Schüler/innen können Suchmaschinen effizient verwenden
Anmerkungen Erfolgreich durchgeführt mit drei 2. Sek.A-Klassen inkl. Suche klassenübergreifend. Es entsteht ein erheblicher Arbeitsaufwand bei der Vorbereitung der Lose, damit die Gruppen zufällig erstellt werden können. Ausserdem kann die Überarbeitung und Suchvorbereitung arbeitsintensiv werden. Alternativ kann mit den zur Verfügung gestellten Beschreibungen gesucht und auf die Erstellung verzichtet werden, wobei sich die Ziele ändern.
Link 1
Link 2
Download 1
application/pdf iconUP2_RBircher.pdf
127.32 KB | Dezember 2010

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application/zip iconUP2_RBircher.zip
3.47 MB | Februar 2011

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Ein Kreuzworträtsel zu einem Thema aus dem Realienunterricht herstellen

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Zuletzt geändert: 16. Juni 2006 - 12:00 / Kommentare (0)

Am Ende eines Themas im Realienunterricht steht oft eine Repetitionsphase. Die Schüler suchen die wichtigsten Begriffe heraus und definieren Fragen dazu. Mit einigen wenigen Eingaben erstellen die SchülerInnen in Partnerarbeit daraus ein Kreuzworträtsel. Sie geben dieses Rätsel ihren MitschülerInnen zum Lösen.

DETAILS

Eintrag durch Pädagogische Hochschule ZH
Autoren/Autorinnen Martin Küng
Kanton Aargau
Erfasst 13. Januar 2011 - 15:56
Betriebssytem Plattformunabhängig
Benötigte ICT Umgebung Browser
ICT Voraussetzungen der Klasse EinsteigerInnen
Pädagogisches Vorgehen Werkstattunterricht / Wochenplan
Schulstufe Fachmittelschulen
Kaufmännische Berufsfachschulen
Tertiärstufe
2. Zyklus (3. bis 6. Schuljahr)
Weiterbildung Sonderpädagogik
Schulfächer Geografie
Ethik und Religion(en)
Medien und ICT
Geschichte
Deutsch
Lernziele fachlich: Die SchülerInnen können die wichtigen Begriffe zu einem Realienthema in ihren Unterlagen finden. Sie können selbstständig die Fragen zu den Begriffen kurz und präzise formulieren. sozial: Die SchülerInnen sollen in der Partnerarbeit die Aussagen und Ideen des Partners schätzen und akzeptieren lernen. ICT: Die SchülerInnen lernen die Plattform „Puzzlemaker“ kennen und erstellen mit wenig fremder Hilfe ein Kreuzworträtsel.
Anmerkungen Die Schüler der 4. Klasse hatten mit dem Bedienen der Plattform Puzzlemaker wenig Mühe. Für jüngere Kinder ist die deutsche Version wohl sinnvoller. Das Formulieren von kurzen, präzisen Fragen bereitete einigen Kindern Mühe. Sie brauchten die Unterstützung der Lehrkraft. Die Kinder waren mit grossem Eifer und Begeisterung bei der Arbeit (Eintippen und Lösen).
Link 1 www.puzzlemaker.com
Link 2 www.werkzeugkiste.ch
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application/pdf iconUP1_MKueng.pdf
94.25 KB | Dezember 2010

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application/zip iconUP1_MKueng.zip
35.34 KB | Februar 2011

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Einführung in schuleigene Website / Einführung pH-Wert

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Zuletzt geändert: 3. Januar 2006 - 13:00 / Kommentare (0)

Lernende erarbeiten anhand einer heruntergeladenen Präsentation (Powerpoint) selbständig eine Einführung zum pH-Wert und führen mit einem Arbeitsblatt (pdf-Dokument) anschliessend eine einfache Selbstkontrolle anhand der Präsentation durch.

DETAILS

Eintrag durch Pädagogische Hochschule ZH
Autoren/Autorinnen Jürg Brunner
Kanton Zürich
Erfasst 13. Januar 2011 - 15:56
Betriebssytem Plattformunabhängig
Benötigte ICT Umgebung PowerPoint
ICT Voraussetzungen der Klasse EinsteigerInnen
Pädagogisches Vorgehen Lernaufgaben / Fallstudien
Schulstufe Kaufmännische Berufsfachschulen
Weiterbildung Sonderpädagogik
Schulfächer Biologie
Chemie
Hauswirtschaftslehre
Musik, Kunst und Gestalten
Lernziele - Einfache Anwenderkenntnisse des pH-Wertes (Zustand: sauer, neutral, alkalisch / Aggressivität) - Einige pH-Werte im täglichen Umgang kennen
Anmerkungen Durchgeführt mit Betriebspraktiker-Lernenden (dreijährige Ausbildung mit praktischem Schwerpunkt) im 1. Lehrjahr.
Link 1
Link 2
Download 1
application/pdf iconUP1_JBrunner.pdf
102.06 KB | Dezember 2010

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application/zip iconUP1_JBrunner.zip
222.92 KB | Februar 2011

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Einsatz von educanet2 und Wiki im Unterricht

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Zuletzt geändert: 11. März 2010 - 13:00 / Kommentare (0)

1.Kursteil: elektronische Kommunikationsplattformen im Schulunterricht 2. Kursteil: ICT-unterstützender Unterricht (Präparation) 3. Kursteil: ICT-unterstützende Lektion & ICT-Coaching 4. Kursteil: Reflexion über ICT-unterstützenden Unterricht

DETAILS

Autoren/Autorinnen Guido Lerch
Kanton Zürich
Erfasst 13. Januar 2011 - 15:56
F3 Ausbildung AdA ICT
Pädagogisches Vorgehen
Schulstufe Weiterbildung Sonderpädagogik
Schulfächer Fächerübergreifend
Lernziele Die Teilnehmenden sind in der Lage, die wichtigsten und im Unterricht gebräuchlichsten Funktionen von educanet2 im eigenen Unterricht einzusetzen. Die Teilnehmenden sind in der Lage, Webseiten mit dem Webseitengenerator von educanet2 zu erstellen. Die Teilnehmenden sind in der Lage, eigene ICT-Ideen für den Unterricht umzusetzen und mit Hilfe der e-Learnplattformen Wiki und educanet2 zu verwalten.
Anmerkungen Verwendete Software: educanet2, Wiki, Blog, Power Point, Wiki Link zu einer educanet2-Flash-Einführung: http://www.klasselerch.ch/adaict/
Link 1 www.phzh.ch/adaict-projekte/H04/AP_GLerch.pdf
Link 2
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Erlernen und Gestalten von Lektionen mit überwiegendem Einsatz von ICT-Mitteln

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Zuletzt geändert: 8. Januar 2007 - 13:00 / Kommentare (0)

In drei Kursblöcken wird den TeilnehmerInnen gezeigt wie sie ICT sinnvoll im Unterricht einsetzen und welche Möglichkeiten ihnen dazu zur Verfügung stehen. Anhand von Beispielen erfahren sie, wie Programme aufgebaut sind und wo sie für das Einsetzen im Unterricht benötigtes Material finden. Zudem erlernen sie mit Moodle umzugehen und damit eigene Unterrichtssequenzen zu gestalten.

DETAILS

Autoren/Autorinnen Norbert Mössmer
Kanton Aargau
Erfasst 13. Januar 2011 - 15:56
F3 Ausbildung AdA ICT
Pädagogisches Vorgehen Andere
Schulstufe Weiterbildung Sonderpädagogik
Schulfächer Andere
Lernziele fachlich: Die Teilnehmenden übertragen ihre Impulse / Erfahrungen / Bedürfnisse aus ihrem Fachgebiet in eigene Test und erweitern ihre ICT Kompetenz. sozial: Die Teilnehmenden diskutieren, die Vorteile von Internet-Arbeitsmittel und erarbeiten gemeinsam Unterrichtssequenzen. ICT Die Teilnehmenden lernen die Lernplattform Moodle aus Schüler- wie auch aus Lehrersicht kennen, lernen HotPotatoes kennen und erarbeiten damit verschiedene Unterrichtseinheiten.
Anmerkungen Verwendete Software: Moodle, Doodle, HotPotatoes, Easywebtest.ch.vu
Link 1 www.phzh.ch/adaict-projekte/H05/AP_NMoessmer.pdf
Link 2
Download 1
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Virtuelle Messübungen

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Zuletzt geändert: 3. Januar 2006 - 13:00 / Kommentare (0)

Die Schüler erarbeiten sich mit Hilfe einer interaktiven Website die Kenntnisse über digitale Messgeräte. Mit den erworbenen Kenntnissen werden sie anschliessend virtuelle Messübungen durchführen.

DETAILS

Eintrag durch Pädagogische Hochschule ZH
Autoren/Autorinnen Matthias Fischer
Kanton Zürich
Erfasst 13. Januar 2011 - 15:55
Betriebssytem Plattformunabhängig
Benötigte ICT Umgebung Internet
ICT Voraussetzungen der Klasse Mittlere Kenntnisse
Pädagogisches Vorgehen Lernaufgaben / Fallstudien
Schulstufe Tertiärstufe
Weiterbildung Sonderpädagogik
Schulfächer Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften
Lernziele fachlich: Die Lernenden haben 17 der 20 Messübungen richtig gelöst. sozial: Die Lernenden sollen die während der Übungen erworbenen Erkenntnisse laufend mit ihren Kollegen teilen. ICT: Die Lernenden sollen mit dieser Übung soweit darauf vorbereitet werden, um später selbstständig reale Messungen fehlerfrei durchführen zu können.
Anmerkungen Mit Elektromonteuren im 1. Lehrjahr durchgeführt.
Link 1 didaktik.phy.uni-bayreuth.de/VirtuelleExperimente/elek/source/t_multi.swf
Link 2 didaktik.phy.uni-bayreuth.de/VirtuelleExperimente/elek/source/Ex_multi.swf
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application/pdf iconUP1_MFischer.pdf
41.47 KB | Dezember 2010

Download 2
application/zip iconUP1_MFischer.zip
341.1 KB | Februar 2011

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Chat als Aufgabenhilfe

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Zuletzt geändert: 16. Juni 2006 - 12:00 / Kommentare (0)

Eine einfache Aufgabe in Excel (Buchhaltung) wird mittels eines Gruppenchats gelöst. Die Art der Aufgabe spielt eine sekundäre Rolle. Das Schwergewicht der Aufgabe liegt in der Frage, wieweit Chat als Aufgabenhilfe eingesetzt werden kann. Die Gruppe (max. 4 Personen), welche via Chat kommuniziert, soll diese Möglichkeiten (Vor- und Nachteile) herausfinden.

DETAILS

Eintrag durch Pädagogische Hochschule ZH
Autoren/Autorinnen Michael Voss
Kanton Zürich
Erfasst 13. Januar 2011 - 15:55
Betriebssytem Plattformunabhängig
Benötigte ICT Umgebung Tabellenkalkulation
ICT Voraussetzungen der Klasse Mittlere Kenntnisse
Pädagogisches Vorgehen Werkstattunterricht / Wochenplan
Schulstufe Fachmittelschulen
Kaufmännische Berufsfachschulen
Tertiärstufe
Heil- und Sonderpädagogik
2. Zyklus (3. bis 6. Schuljahr)
Weiterbildung Sonderpädagogik
Schulfächer Biologie
Chemie
Geografie
Physik
Deutsch
Französisch
Italienisch

Englisch
Spanisch
Latein
Griechisch
Sprachen
Wirtschaft und Recht
Wirtschaft und Recht
Staatskunde
Wirtschaft und Recht
Fächerübergreifend
Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften
Musik, Kunst und Gestalten
Deutsch (Fremdsprache)
Französisch (Fremdsprache)
Italienisch (Fremdsprache)
Lernziele Chat als Aufgabenhilfe einsetzen können. Die Lösung einer Aufgabe mittels Chat. Die Aufgabe wird in kleinen Gruppen (max. 5 Personen) gelöst. Der Chat ist moderiert. Die moderierende Person erhält eine Checkliste der zu beachtenden Punkte. Alle Teilnehmenden erhalten eine Checkliste der Chatregeln. Der Chat dauert maximal 30 Minuten
Anmerkungen Die Aufgabe wurde mit 4 Gruppen auf Stufe Sek. II durchgeführt. Die Aufgabe bestand darin, dass eine Buchhaltung in Excel erstellt werden musste, mit einer Anleitung mit Lücken. Eine Lektion zuvor sollte der Umgang mit Chat intensiv geübt werden. Der technische Umgang, sowie die Verhaltensregeln im Chat sollten eingehend besprochen werden. Damit kann gewährleistet werden, dass der Fokus des vorliegenden UPs ganz auf die Möglichkeiten von Chat als Aufgabenhilfe konzentriert werden kann. Chat als Aufgabenhilfe kann (fast) in allen Fächern und / oder Stufen eingesetzt werden.
Link 1 www.tutorien.ch
Link 2 aula.bias.ch/unterricht/elernen/feedback/chaterfahr.html
Download 1
application/pdf iconUP1_MVoss.pdf
77.5 KB | Dezember 2010

Download 2
application/zip iconUP1_MVoss.zip
328.4 KB | Februar 2011

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Das ist ein Witz

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Zuletzt geändert: 17. Juni 2010 - 12:00 / Kommentare (0)

fächer- und stufenüberfreifende Postenarbeiten zum Thema Witz von der 4. bis zur 13. Klasse

DETAILS

Autoren/Autorinnen Gerhard Andenmatten
Beat Biffiger
Florian Imhof
Felix Ruppen
Kanton Wallis
Erfasst 13. Januar 2011 - 15:55
F3 Ausbildung KAMEZ
Pädagogisches Vorgehen Projektorientiertes Lernen
Schulstufe Vorschule
1. Zyklus (bis 2. Schuljahr)
2. Zyklus (3. bis 6. Schuljahr)
3. Zyklus (7. bis 9. Schuljahr)
Fachmittelschulen
Kaufmännische Berufsfachschulen
Tertiärstufe
Heil- und Sonderpädagogik
Weiterbildung Sonderpädagogik
Stufenunabhängig
Schulfächer Sprachen
Lernziele Anhand einer fächerübergreifenden Postenarbeit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler stufengemäss mit dem Thema Witz. Sie betätigen sich dabei forschend und handelnd an exemplarischen Beispielen und Aufgaben
Anmerkungen
Link 1 kamez.ffhs.ch/Szenarien/Das ist ein Witz
Link 2
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Erstellen einer Webseite

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Zuletzt geändert: 11. März 2010 - 13:00 / Kommentare (0)

Erstellen einer gemeinsamen Webpage mit dem Hintergrund die HTML-Sprache zu verstehen. Die Schülerinnen und Schüler sammeln in der Arbeitswoche im Bleniotal Informationsmaterialien, die sie zweisprachig und mit Fotos auf der selbst gestalteten Webseite ablegen.

DETAILS

Eintrag durch Pädagogische Hochschule ZH
Autoren/Autorinnen Thomas Noser
Kanton Zürich
Erfasst 13. Januar 2011 - 15:55
Betriebssytem Plattformunabhängig
Benötigte ICT Umgebung Word
ICT Voraussetzungen der Klasse Fortgeschrittene
Pädagogisches Vorgehen Projektorientiertes Lernen
Schulstufe Fachmittelschulen
Kaufmännische Berufsfachschulen
Tertiärstufe
Heil- und Sonderpädagogik
2. Zyklus (3. bis 6. Schuljahr)
Weiterbildung Sonderpädagogik
Schulfächer Biologie
Geografie
Ethik und Religion(en)
Geschichte
Deutsch
Englisch
Deutsch (Fremdsprache)
Lernziele fachlich Die SchülerInnen können den Ort der Arbeitswoche (das Bleniotal) in den Aspekten Kultur, Natur und Sport, in deutscher und englischer Sprache dokumentieren. sozial Das erforderte Produkt soll ein Gesamtwerk der Klasse darstellen. Dieses Ziel soll in Kleingruppen von drei bis vier Personen erfüllt werden. ICT Die SchülerInnen kennen die Grundlagen der HTML-Sprache und können den Aufbau einer Webseite skizzieren.
Anmerkungen Das Projekt wurde mit einer 4. Klasse am Langzeitgymnasium (10. Schuljahr) durchgeführt.
Link 1
Link 2
Download 1
application/pdf iconUP3_TNoser.pdf
52.64 KB | Dezember 2010

Download 2
application/zip iconUP3_TNoser.zip
1.6 MB | Februar 2011

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Inhalt abgleichen
educa.ch